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Selbstmord- und Organspender: Spillover-Effekte von Krankenkassenmandaten

Gesundheitsökonomie. Februar 13, 2014

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Abstrakt

In diesem Artikel wird die Auswirkung von Krankenversicherungsmandaten auf die Versorgung mit Leichenspendern untersucht. Wir stellen fest, dass der Erlass eines Mandats zur psychischen Gesundheit die Zahl der Organspender aufgrund von Selbstmorden senkt und die Ergebnisse von Spenderinnen bestimmt werden. Anhand einer Reihe von empirischen Spezifikationen berechnen wir, dass die Paritätsgesetze zur psychischen Gesundheit für einen Rückgang der Leichenspender um etwa 0.52% verantwortlich sind. Zusätzliche Regressionsergebnisse zeigen, dass die Mandate nicht mit anderen Arten von Organspenden zusammenhängen, was die Möglichkeit ausschließt, dass die Mandate mit einem allgemeinen Trend bei der Bereitstellung von Organspenden zusammenhängen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass zukünftige Maßnahmen zur umfassenden und signifikanten Reduzierung des Selbstmordes möglicherweise die derzeit auf dem Markt für Organspender bestehende Ineffizienz erhöhen können. 

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