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Marktabschottung, Produktion und Wohlfahrt unter Preisdiskriminierung zweiten Grades

Wirtschaftsbulletin. Dezember 1, 2018

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Abstrakt

Wir vergleichen Preisdiskriminierung zweiten Grades mit einer einheitlichen Preisgestaltung unter Verwendung von zwei linearen Anforderungen mit und ohne die Spence-Mirrlees-Bedingung. Wir stellen fest, dass eine Preisdiskriminierung zweiten Grades zu einer Marktabschottung führen kann, die das Wohlergehen fördert (ein Markt wird von einer Preisdiskriminierung zweiten Grades ausgeschlossen, wenn beide Märkte zu einheitlichen Preisen bedient würden), da die daraus resultierende Abschottung sowohl die Gesamtleistung als auch die Gesamtleistung erhöhen kann Gesamtüberschuss. Darüber hinaus könnte der Gesamtüberschuss bei Preisdiskriminierung zweiten Grades auch ohne Zwangsvollstreckung geringer ausfallen. Unsere Ergebnisse stehen in krassem Gegensatz zu den bekannten Ergebnissen in Bezug auf Output und Wohlfahrtseffekte bei Preisdiskriminierung dritten Grades.

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