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Vermögenseigentum, Anlegereigenschaften und Dotierungseffekt

Dianna C. Preece, DBA G. Filbeck P. Stuczynski
Zeitschrift für Behavioral Finance and Economics. Januar 1, 2016

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Abstrakt

Wir befragen Einzelpersonen zu persönlichen Attributen und bestimmten Vermögenswerten, um Merkmale zu identifizieren, die mit dem Begabungseffekt verbunden sind. Unter Verwendung von acht separaten Modellen, einschließlich multipler Regressionsanalyse- und statistischer Modellierungstechniken, einschließlich angepasstem R-Quadrat, quadratischem Mittelwertfehler (RMSE), Akaikes Informationskriterium (AIC), Vorwärtsauswahl, Rückwärtselimination und schrittweiser Regressionsmethode, finden wir diese Individuen Wer mehr spielt, weniger formell in Kapitalanlagen geschult ist, wer männlich ist, weniger optimistisch ist, das betreffende Vermögen über längere Zeiträume gehalten hat, einen Teil seines Einkommens auf Provisionsbasis hat und über einen längeren Zeitraum bis zur Pensionierung verfügt mit größerer Wahrscheinlichkeit eine größere Verzerrung des Begabungseffekts aufweisen.

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