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Bekämpfung von Externalitäten: Ein Vorschlag für einen Externalitätsfaktor für Steuersubventionen

Europäische Zeitschrift für nachhaltige Entwicklungsforschung. März 1, 2018

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Abstrakt

Die Natur verliert den Krieg gegen den Kapitalismus und muss sich auf eine Weise verteidigen, die möglicherweise nicht intuitiv zu sein scheint. Wir Menschen haben unsere Art, Dinge zu tun, und natürliche Prozesse folgen ihren eigenen Bahnen, die unseren Neigungen oft deutlich fremd sind. Unsere modernen Geschäftspraktiken sind kurzfristig angelegt, egozentrisch, neigen zur Präzision und führen zwangsläufig zur Umweltzerstörung. Natürliche Prozesse hingegen sind langfristig angelegt, großzügig, sehr ungenau und führen fast immer zu florierenden Ökosystemen. Während die Menschheit hauptsächlich negative Äußerlichkeiten produziert, produziert die Natur fast ausschließlich positive Äußerlichkeiten oder überhaupt keine Äußerlichkeiten. In diesem Papier wird eine Möglichkeit erörtert, mit der sowohl negative als auch positive anthropogene externe Effekte zum „guten Konsum“ und zum „schlechten Konsum“ für die natürlichen Ökosysteme, die menschlichen Gesellschaften, die Familien und unsere zukünftigen Generationen ermutigt werden können.

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