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Ein Misserfolg der mutigen Führung: Sex, Verlegenheit und (nicht) lautes Sprechen im Skandal um sexuellen Missbrauch im Penn State

Kristen Lucas, PhD JK Beggan S. Allison
Führung und Sexualität: Macht, Prinzipien und Prozesse. Februar 1, 2018

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Abstrakt

Am 4 im November, 2011, brachen nach der Veröffentlichung eines Berichts einer großen Jury, in dem der sexuelle Übergriff des ehemaligen Penn State-Fußballtrainers Jerry Sandusky auf mindestens acht Jungen dokumentiert war, Nachrichten über den sogenannten „Penn State-Skandal“ aus. Die Untersuchung dieser schrecklichen Verbrechen führte zu der Enthüllung, dass die Führer von Penn State aktiv beschlossen haben, den Missbrauch zu verbergen, aus Angst vor schlechter Publizität. In diesem Kapitel stellen wir den Schnittpunkt von Sexualität und Führung in diesem Fall in den Vordergrund. Um die fehlgeschlagene Kommunikation in diesem Fall zu analysieren, bieten wir eine Schwerpunkterzählung, die aus dem Zeugnis der Jury und dem Freeh-Bericht rekonstruiert wurde. Wir zeigen, wie das Thema Sexualität - zusammen mit seinen Tabus am Arbeitsplatz im Allgemeinen, aber insbesondere in Umkleidekabinen, in der Leichtathletik und bei Autoritätspersonen - zu verwässerten und vagen Gesprächen geführt hat, wodurch ein Mangel an Mut aufgedeckt wurde.

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