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Abteilungsnotizen: Frühjahr 2022

20. April 2022 Jim Warner
Dr. Manju Ahuja stand im dritten Stock der Frazier-Halle vor den Fenstern

Wirtschaftskunde

Jose Fernandez hat ein Kapitel „Gesundheit und Gesundheitsversorgung in Puerto Rico vor und nach dem Hurrikan Maria“ in Hurricane Maria in Puerto Rico: Disaster, Vulnerability & Resilience, herausgegeben von Havidán Rodríguez, Marie T. Mora und Alberto Dávila, beigetragen. Es wird von Rowman & Littlefield veröffentlicht.

Elizabeth Munnich ist Mitforscherin eines Projekts, das von der Agency for Healthcare Research and Quality mit einem 1.2-jährigen R3-Zuschuss in Höhe von 01 Millionen US-Dollar ausgezeichnet wurde. Die Studie wird untersuchen, ob ambulante Chirurgiezentren eine qualitativ hochwertige Versorgung für zahnärztliche Eingriffe bei Kindern bieten, die weniger kostspielig ist als die gleichen Verfahren, die in Krankenhäusern durchgeführt werden. Das Projektteam umfasst Forscher der RAND Corporation, der University of Louisville und der University of North Carolina-Chapel Hill.

Management & Entrepreneurship

Zum zweiten Mal in Folge hat The Princeton Review den Innovation MBA und PhD in Entrepreneurship/Innovation als Top-Graduiertenprogramm im Bereich Entrepreneurship eingestuft (Platz 33). 

Online MBA

US News & World Report hat das UofL Online MBA-Programm in seinem ersten Jahr der Ranking-Berechtigung zu einem der besten des Landes gekürt. Es wurde auf Platz 42 der besten Online-MBA-Programme (Unentschieden) und auf Platz 29 der besten Online-MBA-Programme für Veteranen (Unentschieden) eingestuft. Darüber hinaus wurde unser Bachelor-Abschluss auf Platz 26 der besten Online-Bachelorstudiengänge in Business-Programmen (Unentschieden) aufgeführt.

Informationssysteme, Analytik und Betrieb

DR. MANJU AHUJA ZUM AIS FELLOW AWARD 2021 GENANNT

Die Ernennung zum Fellow ist eine der höchsten akademischen Auszeichnungen, die Fakultätsmitglieder erhalten können, da sie eine Anerkennung durch ihre Kollegen für außergewöhnliche Beiträge zur Disziplin in Forschung, Lehre und Service darstellt. Manju wurde am 13. Dezember auf der International Conference on Information Systems von AIS in Austin, Texas, offiziell anerkannt. Wir hatten Gelegenheit, mit Dr. Ahuja über die AIS-Ankündigung zu sprechen.

UofL: Was bedeutet es für Sie, als Empfänger des AIS Fellow Award 2021 ausgezeichnet zu werden?

Dr. Manju Ahuja: Es fühlt sich wunderbar und demütig an, auf diese Weise von meinen Kollegen anerkannt zu werden. Ich habe mich schon immer für diesen Beruf und die damit verbundene Forschung und Wissenschaft begeistert, aber wenn eine solche Anerkennung kommt, fühlt es sich natürlich gut an.

Was es für mich aber besonders macht, ist, dass die Association for Information Systems (AIS) 1994 auf Initiative eines Fakultätsmitglieds der University of Pittsburgh während meiner Promotion gegründet wurde. Nicht nur das, die Eröffnungskonferenz (AMCIS oder Americas Conference on Information Systems) wurde in meinem letzten Jahr an unserer Universität abgehalten, und ich durfte bei dieser Konferenz Proceeding Editor und Gofer sein. Von ihnen 25 Jahre später anerkannt zu werden, ist also wirklich bedeutsam.

UofL: Der AIS Fellow Award würdigt Persönlichkeiten, die sich in Forschung, Lehre und Service um die Wirtschaftsinformatik verdient gemacht haben – mit welchem ​​dieser Bereiche identifizieren Sie sich persönlich am meisten und warum?

MA: In gewisser Weise ist dies so, als müsste man sich zwischen seinen Kindern entscheiden; aber wenn ich mich wirklich entscheiden müsste, würde ich Forschung sagen. Allerdings hat jeder seine eigenen Belohnungen. Forschung ist für mich persönlich, weil ich mich immer dafür entschieden habe, an Themen zu arbeiten, die mir persönlich wichtig sind. Als berufstätige Mutter liegen mir beispielsweise die Herausforderungen der Work-Life-Balance sehr am Herzen, und daher fühlte es sich unglaublich lohnend an, zu diesen Themen zu forschen. Ich genieße es auch sehr, in meiner beruflichen Gemeinschaft zu dienen und mit ihr zusammenzuarbeiten – viele dieser Kollegen sind wie eine Familie für mich. Beide bringen jedoch entfernte Belohnungen und verzögerte Befriedigung. Der Unterricht und die Interaktionen mit den Schülern sind Quellen unmittelbarer Zufriedenheit. Hier machen wir wirklich einen Unterschied im Leben der Menschen.

UofL: Welche Erkenntnisse und Beiträge haben Sie über das Feld hinaus für Ihre Arbeit in Forschung, Lehre und Dienstleistung gesucht?

MA: Rosabeth Moss Kanters Arbeit über Gender, Mihaly Csikszentmihalyis Arbeit über Flow und Daniel Kahnmans Arbeit über schnelles und langsames Denken haben mein Denken und meine Forschung stark beeinflusst.

In all diesen Bereichen und im Leben folge ich Tara Brach für ihre Lehren über Achtsamkeit, Mitgefühl und Aufrichtigkeit. Ihre Bücher wie Radikale Akzeptanz und Dem Gold vertrauen waren für mich richtungsweisende Lichter. Jeden Abend gehe ich mit einer ihrer Meditationen ins Bett.

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